Jagdzeit
Schwarzwild Asturien
Schwarzwild (Sus scrofa), in der Jägersprache die Bezeichnung für das Wildschwein, zählt zu den anspruchsvollsten und zugleich am intensivsten bejagten Schalenwildarten in Mitteleuropa. Als anpassungsfähiger Allesfresser mit ausgeprägt sozialer, matriarchaler Rottenstruktur stellt es hohe Ansprüche an Reviergeschick und Disziplin am Stand.
— Heute geschont
Wann darf Schwarzwild in Asturien bejagt werden?
Schusszeiten sind hervorgehoben. Geschonte Monate erscheinen als leere Reihen.
Genaue Daten
Jabalí · Modalidad: Rececho · Terrenos de régimen cinegético especial · Jabalí
- 2025-04-01 → 2026-02-28
Queda prohibido el ejercicio de la caza mayor en los terrenos cinegéticos de aprovechamiento cinegético común (zonas libres), excepción hecha de las cacerías que expresamente autorice la Dirección General de Planificación Agraria. En las batidas y recechos de corzo macho en los Cotos de Caza, se autoriza la caza de jabalíes adultos sin cupo.
Jabalí · Modalidad: Batida · Terrenos de régimen cinegético especial · Jabalí
- 2025-08-09 → 2026-02-28· Verbotene Wochentage: mon,tue,wed,fri
Queda prohibido el ejercicio de la caza mayor en los terrenos cinegéticos de aprovechamiento cinegético común (zonas libres), excepción hecha de las cacerías que expresamente autorice la Dirección General de Planificación Agraria. En las batidas y recechos de corzo macho en los Cotos de Caza, se autoriza la caza de jabalíes adultos sin cupo. En las batidas de jabalí podrán abatirse ejemplares de las especies venado y gamo en aquellos Cotos Regionales de Caza que así lo soliciten en el Plan de Aprovechamiento correspondiente, mediante una adecuada justificación técnica.
Jabalí · Modalidad: General (excl. Rececho y batida) · Terrenos de régimen cinegético especial · Jabalí
- 2023-04-01 → 2023-06-30
- 2023-09-01 → 2023-10-31· Verbotene Wochentage: mon,tue,wed,fri
Queda prohibido el ejercicio de la caza mayor en los terrenos cinegéticos de aprovechamiento cinegético común (zonas libres), excepción hecha de las cacerías que expresamente autorice la Dirección General del Medio Natural y Planificación Rural.
Über Schwarzwild
Schwarzwild bevorzugt strukturreiche Laub- und Mischwälder mit hohem Anteil an Eichen und Buchen, nutzt aber zunehmend auch Feldfluren und feuchte Niederungen. Suhlen, Wasserstellen und dichte Einstände gehören zu den festen Bestandteilen eines geeigneten Lebensraumes, da Sauen nicht schwitzen können und ihre Körpertemperatur über das Suhlen regulieren. Ursprünglich tagaktiv, hat sich das Aktivitätsmaximum unter dem heutigen Störungsdruck deutlich in die Abend- und Nachtstunden verlagert.
Die soziale Grundeinheit ist die Rotte, geführt von einer erfahrenen Leitbache. Sie umfasst verwandte Bachen mit ihren Frischlingen und Überläufern, während ältere Keiler überwiegend einzelgängerisch leben und nur zur Rauschzeit zu den Bachen stoßen. Bejagt wird Schwarzwild in der Praxis vor allem vom Ansitz, häufig an der Kirrung in den Abend- und frühen Nachtstunden, sowie auf revierübergreifenden Bewegungsjagden, also Drück- und Stöberjagden mit brauchbaren Hunden. Die Pirsch spielt eine ergänzende Rolle, besonders in mondhellen Nächten.
Weidgerechtigkeit verlangt beim Schwarzwild besondere Sorgfalt: Die Leitbache darf nicht erlegt werden, da mit ihrem Verlust die Rotte ihre soziale Ordnung und ihr Raumverhalten verliert. Gleichzeitig stehen Jägerinnen und Jäger in der Verantwortung, eine angemessene Bestandsreduktion zu leisten, sowohl mit Blick auf Wildschäden in der Landwirtschaft als auch im Rahmen der Tierseuchenprävention, insbesondere der Afrikanischen Schweinepest.
Weitere Tierarten in Asturien
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Quelle & Haftungsausschluss
Alle Angaben ohne Gewähr. Schuss- und Schonzeiten stammen aus den offiziellen Quellen der Landesjagdverbände. Wenn Sie einen Fehler entdecken, schreiben Sie uns gerne an info@hunterco.de.