Waldschnepfe

Jagdzeit

Arcea o Becada Asturien

Die Waldschnepfe (Scolopax rusticola) ist ein taubengrosser, dämmerungs- und nachtaktiver Schnepfenvogel des Waldes mit auffallend langem, an der Spitze tastempfindlichem Schnabel und perfekter rindenfarbener Tarnzeichnung. Sie ist in Deutschland jagdbares Federwild mit einer kurzen Herbst- und Winterjagdzeit.

Heute geschont

Wann darf Arcea o Becada in Asturien bejagt werden?

Schusszeiten sind hervorgehoben. Geschonte Monate erscheinen als leere Reihen.

Januar
Erlaubt am: Do, So01.01.31.01.
Februar
Erlaubt am: Do, So01.02.08.02.
März
Geschont
April
Geschont
Mai
Geschont
Juni
Geschont
Juli
Geschont
August
Geschont
September
Geschont
Oktober
Geschont
November
Geschont
Dezember
Geschont

Genaue Daten

  • Modalidad: General · Arcea o Becada

    • 2025-10-192026-02-08· Verbotene Wochentage: mon,tue,wed,fri,sat

    Queda prohibida la caza de la arcea (Scolopax rusticola) al paso, al amanecer y al atardecer. En las zonas de prácticas cinegéticas expresamente declaradas se podrá ejercitar la caza menor todo el año. Queda prohibido la utilización de perros de rastro en las cacerías de caza menor, excepto en el caso de las cacerías de zorro y de liebre. Queda vedada la caza de todas las especies, salvo autorización específica de la Dirección General del Medio Natural y Planificación Rural, en los siguientes terrenos cinegéticos: Aquellos que en la actualidad están clasificados como de aprovechamiento cinegético común, ubicados en cualquier concejo y en todos aquellos sobre los que se haya iniciado un expediente relativo a su clasificación cinegética. En los Cotos Regionales de Caza se podrá practicar la caza al salto o en mano según lo indicado en los respectivos Planes Técnicos de Caza. Queda prohibida la realización de cacerías de menor durante las fechas y en las áreas de un coto en que esté programada una cacería de mayor.

Alle Waldschnepfe-Unterarten in Asturien

Über Waldschnepfe

Die Waldschnepfe bewohnt strukturreiche, mehrschichtige Laub- und Mischwälder mit feuchten Lichtungen, Schneisen, Bachläufen und einer weichen, humusreichen Bodenauflage. Wichtig sind ihr deckungsreiche, eher unaufgeräumte Bestände mit Fallholz, dichter Krautschicht und benachbarten Äsungsflächen, auf denen sie nachts mit dem langen Schnabel nach Regenwürmern, Insektenlarven und anderen Bodentieren stochert. Tagsüber drückt sie sich regungslos in das Laub und vertraut ganz auf ihre rost-, braun- und schwarzgesprenkelte Tarnung, die sie im Waldboden nahezu unsichtbar macht. Erst auf wenige Schritte fliegt sie laut flügelschlagend und im Zickzack auf, was sie zu einem heimlichen und schwer ansprechbaren Wildvogel macht.

Im Frühjahr zeigt die Waldschnepfe das wohl bekannteste Naturschauspiel ihrer Art, den Schnepfenstrich. In der Abend- und Morgendämmerung ziehen die Hähne mit charakteristisch tiefem Quorren und hellem Pfitzen in geradem Flug über Lichtungen und Waldränder, um balzbereite Hennen anzulocken. Diese Frühjahrsbalz wurde über Jahrhunderte hinweg jagdlich als Schnepfenstrichjagd genutzt und ist tief in der mitteleuropäischen Jagdkultur und Jagdmalerei verankert. In Deutschland ist die Frühjahrsjagd auf die Waldschnepfe seit Jahrzehnten verboten, um den Brutbestand zu schonen, die Tradition lebt in Jagdliteratur, Erzählungen und der Beobachtung des Strichs jedoch fort.

Waidgerecht bejagt wird die Waldschnepfe in Deutschland heute fast ausschliesslich im Herbst und Winter innerhalb der gesetzlichen Jagdzeit, vor allem im Rahmen klassischer Stöberjagden und beim Buschieren mit gut ausgebildetem Vorstehhund. Der Hund findet die fest in der Deckung sitzende Schnepfe, steht sie vor und bringt sie nach dem Schuss zuverlässig zur Strecke, ohne den Brut- und Lebensraum unnötig zu beunruhigen. Daneben werden Schnepfen gelegentlich auf Bewegungsjagden auf Niederwild mitbejagt. Da die Art empfindlich auf Lebensraumverlust, Entwässerung und Störung reagiert, sind ruhige Bejagung, klare Artansprache und der Schutz feuchter Mischwaldbestände wesentlicher Teil verantwortungsvoller Schnepfenjagd im DACH-Raum.

Weitere Tierarten in Asturien

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Quelle & Haftungsausschluss

Alle Angaben ohne Gewähr. Schuss- und Schonzeiten stammen aus den offiziellen Quellen der Landesjagdverbände. Wenn Sie einen Fehler entdecken, schreiben Sie uns gerne an info@hunterco.de.