Autonome Gemeinschaft Madrid

Jagdzeit

Fasan Autonome Gemeinschaft Madrid

Der Fasan (Phasianus colchicus) ist ein hühnerartiger Bodenvogel mit deutlichem Geschlechtsdimorphismus, beim Hahn auffällig metallisch glänzendes Gefieder und langer Stoß, bei der Henne ein schlichtes, braun getarntes Federkleid. Für die Jägerinnen und Jäger im deutschsprachigen Raum gilt er als klassisches Niederwild und prägende Federwildart der Feldflur.

Heute geschont

Wann darf Fasan in Autonome Gemeinschaft Madrid bejagt werden?

Schusszeiten sind hervorgehoben. Geschonte Monate erscheinen als leere Reihen.

Januar
Erlaubt am: Do, Sa, So01.01.31.01.
Februar
Geschont
März
Geschont
April
Geschont
Mai
Geschont
Juni
Geschont
Juli
Geschont
August
Geschont
September
Geschont
Oktober
Geschont
November
Geschont
Dezember
Geschont

Genaue Daten

  • Faisán  · Modalidad: General · Faisán 

    • 2025-10-082026-01-31· Verbotene Wochentage: mon,tue,wed,fri

    Queda prohibido el empleo de hurón en toda clase de terrenos cinegéticos, salvo en aquellos casos expresamente autorizados por la Consejería competente en materia de medio ambiente.Con carácter general, se prohíbe la práctica de cualquier actividad cinegética entodos los terrenos de aprovechamiento cinegético común, conocidos como terrenos libres, en la Comunidad de Madrid. En cualquier caso, si se produjeran daños graves verificables en los cultivos agrícolas de grandes áreas de superficie, se podrá mediante Resolución de la dirección general con competencias en materia de caza suspender esta limitación en los términos municipales afectados, a instancias de sus Ayuntamientos.

Über Fasan

Der Fasan besiedelt halboffene Kulturlandschaften und ist auf ein kleinräumiges Mosaik aus Feldfluren, Hecken, Feldgehölzen, Schilf- und Röhrichtsäumen sowie Auenrändern angewiesen. Er benötigt zugleich Deckung, offene Flächen zur Nahrungsaufnahme und Balz sowie ganzjährig verfügbares Futter. Geschlossene Waldbestände werden gemieden, deckungsreiche Strukturen entlang von Gewässern und Gräben dagegen bevorzugt. Tagsüber sucht er Nahrung am Boden, scharrt und stochert nach Sämereien, Beeren, Grünpflanzen und Insekten.

Als ausgesprochen aufmerksamer und scheuer Bodenvogel ist der Fasan ein hervorragender Läufer, fliegt jedoch eher ungern und nur kurz. Charakteristisch ist sein Schlafbaum: Zur Nachtruhe baumt er regelmäßig auf Bäume oder hohe Sträucher auf, um sich vor Bodenfeinden zu sichern. Während der Brut- und Balzzeit sind die Hähne stark revierbezogen und machen mit dem typischen, weit hörbaren Krähruf auf sich aufmerksam.

Der Fasan ist die klassische Beute der Niederwild-Treibjagd. In bewährter Tradition wird er von einer Treiberkette mit brauchbaren Stöberhunden vor die an Feldecken, Hecken oder Schneisen postierten Schützinnen und Schützen gebracht. Die Bestände sind in weiten Teilen Mitteleuropas seit Jahrzehnten rückläufig. Als Hauptursachen gelten die Intensivierung der Landwirtschaft mit dem Verlust von Hecken, Säumen und Brachen, ungünstige Witterung in der Aufzuchtzeit sowie hoher Prädationsdruck. Eine wirksame Hege setzt deshalb vor allem auf Biotopverbesserung, Anlage von Blühstreifen und Deckungsstrukturen, Prädatorenmanagement und im Winter auf bedarfsgerechte Fütterung.

Weitere Tierarten in Autonome Gemeinschaft Madrid

Wählen Sie eine andere Tierart, die in dieser Region bejagt wird.

Quelle & Haftungsausschluss

Alle Angaben ohne Gewähr. Schuss- und Schonzeiten stammen aus den offiziellen Quellen der Landesjagdverbände. Wenn Sie einen Fehler entdecken, schreiben Sie uns gerne an info@hunterco.de.