Wildkaninchen

Jagdzeit

Conejo  Autonome Gemeinschaft Madrid

Das Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) ist mit einer Körperlänge von rund 40 bis 50 Zentimetern und einem Gewicht von etwa 1,5 bis 2 Kilogramm deutlich kleiner und gedrungener gebaut als der Feldhase. Es zählt im deutschsprachigen Raum zum klassischen Niederwild, ist jedoch in vielen Regionen stark durch die viralen Erkrankungen Myxomatose und RHD (Rabbit Haemorrhagic Disease, auch Chinaseuche) belastet.

Heute geschont

Wann darf Conejo  in Autonome Gemeinschaft Madrid bejagt werden?

Schusszeiten sind hervorgehoben. Geschonte Monate erscheinen als leere Reihen.

Januar
Erlaubt am: Do, Sa, So01.01.31.01.
Februar
Geschont
März
Geschont
April
Geschont
Mai
Geschont
Juni
Geschont
Juli
Geschont
August
Geschont
September
Geschont
Oktober
Geschont
November
Geschont
Dezember
Geschont

Genaue Daten

  • Modalidad: General · Conejo 

    • 2025-10-082026-01-31· Verbotene Wochentage: mon,tue,wed,fri

    Control de población afectada por enfermedades o daños a cultivos: en los cotos privados de caza, ubicados en las comarcas forestales 6, 7, 8, 9 y 10, dadas las altas densidades de conejo presente y los daños que estos producen a los cultivos agrícolas, donde sea aconsejable reducir la densidad del conejo para prevenir los daños en la nascencia de los cultivos agrícolas, se habilitan los siguientes períodos y medios adicionales: 1. Durante la media veda: podrá realizarse la captura de conejo, pudiendo auxiliarse de perro. 2. Del 8 de octubre al 30 de abril: podrá realizarse la captura mediante hurón y capillo/redes. Deberá comunicarse con una antelación mínima de 15 días. 3. Durante el período hábil de caza menor: la caza de conejos con hurón y escopeta en terrenos acotados de la Comunidad de Madrid, durante los días hábiles de la época hábil de caza menor. Se podrán emplear un máximo de tres ejemplares de hurón por cada grupo de captura, y un máximo de cuatro grupos de captura por cada 100 hectáreas. En el caso de que el coto tenga menos de 100 hectáreas únicamente podrán llevar a cabo esta modalidad dos grupos de captura. Cada grupo de captura estará formado por un máximo de seis cazadores con escopeta. 4. Del 1 al 30 de abril, se habilita la caza con escopeta, sin auxilio de perro los martes, jueves y sábados comprendidos entre el 1 al 30 de abril, ambos incluidos (en este período máximo 3 cazadores/coto). Las operaciones de control de daños de cada coto de caza, se realizarán exclusivamente en el interior de los cultivos afectados, y en un área que ocupe una anchura no superior a 100 metros alrededor de estos. 5. Del 15 de junio al 25 de julio, donde sea aconsejable reducir la densidad del conejo para disminuir la propagación de la mixomatosis o de la neumonía hemorrágica vírica o prevenir daños a los cultivos agrícolas, podrá practicarse la caza con escopeta o aves de cetrería, los jueves, sábados y domingos, no permitiéndose el uso de perros. No se podrá llevar a cabo esta actividad cuando la misma afecte a campos cultivados durante su recolección.

Alle Wildkaninchen-Unterarten in Autonome Gemeinschaft Madrid

Über Wildkaninchen

Das Wildkaninchen bevorzugt offene und halboffene Landschaften mit lockeren, gut grabbaren Böden. Sandige Heide- und Dünenlandschaften, lichte Kiefernwälder, Truppenübungsplätze, Bahn- und Straßenböschungen sowie ehemalige Kiesgruben gehören zu den typischen Lebensräumen. Als ausgeprägter Kulturfolger besiedelt es zudem regelmäßig Parks, Friedhöfe, Grünanlagen und Gärten innerhalb der Städte, wo es sich, anders als auf dem freien Feld, nicht selten auch tagsüber zeigt. Dichte Wälder und schwere, vernässte Böden meidet die Art, weil sie dort ihre charakteristischen Erdbauten nicht anlegen kann.

Im Gegensatz zum einzelgängerisch lebenden Feldhasen, der als Nestflüchter in einer offenen Sasse zur Welt kommt, ist das Wildkaninchen ein geselliger Nesthocker. Es lebt in Kolonien von meist mehreren erwachsenen Tieren in weitverzweigten unterirdischen Bauen, die aus langen Gängen und mehreren Wohnkesseln bestehen können. Innerhalb der Kolonie herrscht eine strenge Rangordnung, an deren Spitze der dominante Platzrammler steht. Auch optisch lässt sich das Wildkaninchen vom Feldhasen klar unterscheiden: kürzere Löffel ohne schwarze Spitzen, kürzere Hinterläufe, ein rundlicherer Körperbau und dunkelbraune statt bernsteinfarbene Augen. Hinzu kommt die deutlich frühere Geschlechtsreife und eine entsprechend hohe Reproduktionsrate.

Jagdlich gilt das Wildkaninchen als klassisches Niederwild und wird im deutschsprachigen Raum traditionell vor allem mit der Baujagd unter Einsatz von Frettchen sowie auf Drück- und Treibjagden in Niederwildrevieren bejagt. Bei der Frettchenjagd, dem Frettieren, wird das Frettchen in den Erdbau geschickt, treibt die Kaninchen aus den Röhren und lässt sie der Schützin oder dem Schützen vor die Flinte oder in das ausgelegte Sprenkelnetz laufen. Charakteristisch für die Art sind ausgeprägte Bestandsschwankungen, die in erster Linie durch wiederkehrende Seuchenzüge von Myxomatose und RHD ausgelöst werden. Beide Viruserkrankungen können in betroffenen Beständen Sterblichkeitsraten von nahezu hundert Prozent verursachen, sodass lokale Vorkommen über Jahre fast vollständig zusammenbrechen und sich erst langsam aus überlebenden Tieren neu aufbauen. Reviere mit Wildkaninchenbesatz orientieren ihre Bejagung deshalb eng am tatsächlich vorhandenen Bestand und setzen die Jagd in schwach besetzten Gebieten häufig freiwillig aus.

Weitere Tierarten in Autonome Gemeinschaft Madrid

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Quelle & Haftungsausschluss

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