Katalonien

Jagdzeit

Stockente Katalonien

Die Stockente (Anas platyrhynchos) ist die größte und in der DACH-Region mit Abstand häufigste heimische Gründelente und damit die Hauptart der Entenjagd. Der Erpel im Prachtkleid trägt einen metallisch grün glänzenden Kopf, einen weißen Halsring, eine gelbliche Schnabelfärbung sowie eine kastanienbraune Brust. Die Ente zeigt eine schlichte braun gesprenkelte Tarnzeichnung. Kennzeichnend für beide Geschlechter ist der violettblaue, weiß eingefasste Flügelspiegel.

Heute geschont

Wann darf Stockente in Katalonien bejagt werden?

Schusszeiten sind hervorgehoben. Geschonte Monate erscheinen als leere Reihen.

Januar
01.01.31.01.
Erlaubt am: So01.01.31.01.
Februar
01.02.01.02.
Erlaubt am: So01.02.01.02.
März
Geschont
April
Geschont
Mai
Geschont
Juni
Geschont
Juli
Geschont
August
Geschont
September
Geschont
Oktober
Geschont
November
Geschont
Dezember
Geschont

Genaue Daten

  • Ánade real · Modalidad: General · Terrenos cinegéticos de régimen especial · Ánade real

    • 2025-10-122026-02-01

    En las reservas nacionales de caza, reservas de caza y zonas de caza controlada, el periodo hábil de caza es elque indican los diferentes planes técnicos de gestión cinegética (PTGC) anuales. En los terrenos cinegéticos de régimen especial donde se cacen aves acuáticas, los días hábiles pueden ser cualquier día de la semana, hasta un máximo de tres más los festivos no locales, de forma que se puedan adecuar al calendario lunar. En las Tierras del Ebro se podrá cazar del 12.10.2025 al 01.03.2026.

  • Ánade real · Modalidad: General · Terrenos cinegeticos de aprovechamiento común · Ánade real

    • 2023-10-082024-03-03· Verbotene Wochentage: mon,tue,wed,thu,fri,sat
    • 2025-10-122026-02-01· Verbotene Wochentage: mon,tue,wed,thu,fri,sat

    En las reservas nacionales de caza, reservas de caza y zonas de caza controlada, el periodo hábil de caza es elque indican los diferentes planes técnicos de gestión cinegética (PTGC) anuales. A les Comarques de les Terres de l'Ebre

  • Ánade real · Modalidad: General · Terrenys cinegètics de règim especial · Ánade real

    • 2023-10-082024-03-03· Verbotene Wochentage: mon,tue,wed,thu,fri,sat,sun· An Feiertagen verboten

    A les Comarques de les Terres de l'Ebre. En els terrenys cinegètics de règim especial que no siguin de reglamentació especial, els dies hàbils resten limitats a un màxim de tres dies i festius no locals. Se prohibe el ejercicio de la caza con el método de batida de caza menor y mayor y otras cacerías colectivas, a partir del segundo lunes de febrero (día 12) hasta el 31 de mayo de 2024.

Über Stockente

Die Stockente (Anas platyrhynchos) erreicht eine Körperlänge von rund 50 bis 60 Zentimetern, eine Flügelspannweite von 81 bis 95 Zentimetern und ein Gewicht von etwa 1.000 bis 1.200 Gramm. Sie ist damit die größte heimische Gründelente und zugleich die Stammform der Hausente. Der Erpel im Prachtkleid besitzt einen metallisch grün schillernden Kopf, einen schmalen weißen Halsring, eine kastanienbraune Brust, einen graubraunen Rumpf und einen leuchtend gelben Schnabel. Die Ente ist unauffällig braun gesprenkelt und damit am Nest hervorragend getarnt. Beide Geschlechter zeigen den arttypischen violettblauen, vorn und hinten weiß gerandeten Flügelspiegel sowie orangerote Ständer. Im Schlichtkleid des Sommers ähnelt der Erpel zeitweise stark der Ente, lässt sich aber an Schnabelfarbe und kräftigeren Körpermaßen ansprechen.

Die Stockente gilt als ausgesprochen anpassungsfähiger Kulturfolger. Sie besiedelt nahezu jeden Gewässertyp, vom flachen Tümpel und Wassergraben über Bäche, Flüsse, Altarme, Stau- und Fischteiche bis zu großen Seen und Küstengewässern. Auch innerörtliche Parkteiche, Hafenbecken und Klärteiche werden besiedelt, in Städten ist sie häufig wenig scheu. Bevorzugt werden flache, deckungsreiche Ufer mit Schilf, Röhricht oder überhängender Vegetation. Brutplätze liegen meist gewässernah am Boden, gelegentlich aber auch weit entfernt vom Wasser, in Baumhöhlen, alten Greifvogel- oder Krähennestern und sogar auf Dächern und Balkonen. Die Paarbildung beginnt bereits im Herbst und Winter, das Gelege wird ab Ende März bis April abgelegt und umfasst meist sieben bis sechzehn Eier. Allein die Ente brütet rund vier Wochen, die Küken sind Nestflüchter und folgen ihr unmittelbar nach dem Schlupf zum Wasser. Beim Zugverhalten ist die Stockente in Mitteleuropa überwiegend Stand- oder Strichvogel, während Brutvögel aus Nord- und Osteuropa als Kurz- und Mittelstreckenzieher ab dem Spätherbst in die DACH-Region einfliegen und die heimischen Bestände im Winter deutlich verstärken. Sie ernährt sich gründelnd in flachem Wasser von Wasserpflanzen, Sämereien, Getreidekörnern, Insekten, Schnecken, Krebstieren und kleinen Fischen.

Jagdlich ist die Stockente das mit Abstand wichtigste Federwild am Wasser und prägt das Bild der klassischen Entenjagd. Verbreitete Methoden sind der abendliche oder morgendliche Ansitz am Gewässer, bei dem aus einem getarnten Schirm oder einer natürlichen Deckung auf die an- und abfliegenden Enten geschossen wird, sowie die Anflug- oder Strichjagd in der Dämmerung, wenn die Stockenten geordnet zu ihren Tages- oder Nachtruheplätzen wechseln. Häufig werden Lockenten als Attrappen auf dem Wasser ausgebracht und mit dem Entenruf akustisch unterstützt, um anfliegende Trupps zum Einfallen in Schrotschussweite zu bewegen. An kleinen Gewässern und in Schilfgürteln wird zudem die Stöberjagd mit geeigneten Apportierhunden praktiziert, die das Wild vor die wartenden Schützen hochmachen. Tarnung von Person und Ausrüstung sowie Disziplin auf dem Stand sind entscheidend, da die Stockente sehr scharfäugig ist. Die Stockente ist im Anhang II/A der EU-Vogelschutzrichtlinie gelistet und in allen DACH-Staaten als jagdbare Art eingestuft. Die konkreten Jagd- und Schonzeiten werden in Deutschland in der Bundes- und den Landesjagdgesetzen, in Österreich in den Landesjagdgesetzen und in der Schweiz in den kantonalen Vorschriften geregelt. Die aktuell für Ihr Revier gültige Jagdzeit sowie Hinweise zur sicheren Ansprache und zur Unterscheidung von ähnlichen Arten wie Schnatter-, Krick- oder Pfeifente finden Sie in den regionalen Vorschriften und in der MyHunt App.

Weitere Tierarten in Katalonien

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Quelle & Haftungsausschluss

Alle Angaben ohne Gewähr. Schuss- und Schonzeiten stammen aus den offiziellen Quellen der Landesjagdverbände. Wenn Sie einen Fehler entdecken, schreiben Sie uns gerne an info@hunterco.de.