Jagdzeit
Ciervo Murcia
Rotwild (Cervus elaphus) ist die größte heimische Schalenwildart im deutschsprachigen Raum und neben dem Elch das größte frei lebende Landsäugetier in Mitteleuropa. Der männliche Rothirsch trägt ein imposantes Stangengeweih, das jährlich abgeworfen und neu geschoben wird, das weibliche Stück bleibt geweihlos und wird als Tier angesprochen.
— Heute geschont
Wann darf Ciervo in Murcia bejagt werden?
Schusszeiten sind hervorgehoben. Geschonte Monate erscheinen als leere Reihen.
Genaue Daten
Modalidad: Montería · Ciervo
- 2025-09-07 → 2026-02-08
En los terrenos cinegéticos que ostenten la condición jurídica de coto de caza mayor o de caza menor de más de 500 hectáreas. También se podrá autorizar la cabra montés y el ciervo en los cotos de menos de 500 hectáreas cuando el Plan de Ordenación Cinegética lo permita en base a la densidad de animales existentes. En la ZEPA Sierras del Gigante-Pericay, Lomas del Buitre-Río Luchena y Sierra de la Torrecilla, ZEPA Sierra de Mojantes, ZEPA Sierra de Moratalla y Áreas Críticas del Plan de Recuperación del Águila perdicera, las batidas, ganchos y monterías, se podrán realizar desde el primer domingo de septiembre hasta el 20 de diciembre. En el resto del territorio de la Región de Murcia, los agentes medioambientales informarán a los titulares de los cotos y a la Oficina Regional de Caza y Pesca Fluvial, con la mayor antelación posible, sobre la posible afección que pueda existir en alguna mancha a la reproducción de buitre leonado, águila perdicera y águila real y en ese caso las batidas, ganchos y monterías, se podrán realizar desde el primer domingo de septiembre hasta el 20 de diciembre. Queda prohibida la celebración de ganchos, batidas y monterías los meses de marzo, abril, mayo, junio, julio y agosto, época de nidificación y cría de otras especies. Queda prohibido disparar sobre piezas de caza menor, con cualquier tipo de munición, durante la celebración de las modalidades cinegéticas de gancho, batida o montería, con excepción del zorro.
Modalidad: Rececho · Ciervo
- 2025-09-07 → 2026-02-08
En los terrenos cinegéticos que ostenten la condición jurídica de coto de caza mayor o de caza menor de más de 500 hectáreas. También se podrá autorizar la cabra montés y el ciervo en los cotos de menos de 500 hectáreas cuando el Plan de Ordenación Cinegética lo permita en base a la densidad de animales existentes.
Über Rotwild
Rotwild benötigt großflächige, ruhige Lebensräume und besiedelt in Mitteleuropa heute überwiegend zusammenhängende Wald- und Mittelgebirgslagen sowie die Alpen, ursprünglich war es jedoch eine Wildart der halboffenen Landschaft. Strukturreiche Mischwälder mit Dickungen, eingestreuten Lichtungen, Äsungsflächen und Ruhezonen bilden den idealen Einstand, da die Art einen hohen Raumanspruch und ein ausgeprägtes Ruhebedürfnis hat. In der jagdlichen Ansprache wird sorgfältig zwischen Hirsch, Tier und Kalb unterschieden, im zweiten Lebensjahr spricht man vom Schmalspießer beim männlichen und vom Schmaltier beim weiblichen Stück.
Rotwild ist ausgesprochen gesellig und lebt das Jahr über in Rudeln. Außerhalb der Brunft trennen sich die Geschlechter: Kahlwildrudel aus führenden Tieren, Schmaltieren und Kälbern bilden die feste soziale Einheit unter Führung eines erfahrenen Leittiers, während Hirsche eigene Hirschrudel bilden oder einzelgängerisch ziehen. Die Brunft fällt in den Herbst und ist akustisch durch das tiefe Röhren der Hirsche weithin hörbar. Reife Platzhirsche besetzen traditionelle Brunftplätze, halten ein Rudel Kahlwild als Brunftrudel zusammen und verteidigen es gegen Beihirsche, was zu eindrucksvollen Kämpfen führen kann.
In der jagdlichen Praxis stehen Ansitz und Pirsch im Mittelpunkt, gerade an Wechseln, Suhlen und Äsungsflächen. Während der Brunft tritt die Brunftjagd hinzu, bei der erfahrene Jägerinnen und Jäger den röhrenden Hirsch gezielt bestätigen und auf der Pirsch beschleichen. Bewegungsjagden, vor allem die revierübergreifend organisierte Drückjagd, gewinnen an Bedeutung, weil sich Rotwild großräumig bewegt und so wirksamer und tierschutzgerechter bejagt werden kann. Die Hege erfolgt grundsätzlich nicht im einzelnen Revier, sondern in Hegegemeinschaften, weil nur in großen, verbundenen Räumen ein gesunder Altersaufbau, ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis und eine an die Lebensraumkapazität angepasste Wilddichte erreichbar sind. Zugleich trägt eine konsequente, fachgerechte Bejagung wesentlich dazu bei, die Waldverjüngung zu sichern und Verbiss- sowie Schälschäden in einem für naturnahen Waldumbau verträglichen Rahmen zu halten.
Weitere Tierarten in Murcia
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Quelle & Haftungsausschluss
Alle Angaben ohne Gewähr. Schuss- und Schonzeiten stammen aus den offiziellen Quellen der Landesjagdverbände. Wenn Sie einen Fehler entdecken, schreiben Sie uns gerne an info@hunterco.de.