Jagdzeit
Faisán Navarra
Der Fasan (Phasianus colchicus) ist ein hühnerartiger Bodenvogel mit deutlichem Geschlechtsdimorphismus, beim Hahn auffällig metallisch glänzendes Gefieder und langer Stoß, bei der Henne ein schlichtes, braun getarntes Federkleid. Für die Jägerinnen und Jäger im deutschsprachigen Raum gilt er als klassisches Niederwild und prägende Federwildart der Feldflur.
— Heute geschont
Wann darf Faisán in Navarra bejagt werden?
Schusszeiten sind hervorgehoben. Geschonte Monate erscheinen als leere Reihen.
Genaue Daten
Modalidad: General · Faisán
- 2025-09-30 → 2026-01-31· Verbotene Wochentage: mon,tue,wed,fri
Se autoriza la caza de faisán en las zonas habilitadas desde el 30 de septiembre de 2025 hasta el 31 de enero de 2026, los jueves, sábados, domingos y festivos de carácter nacional, foral o local. Se entenderán como zonas habilitadas para la caza del faisán las reguladas en la Orden Foral 11/2012, de 6 de julio, por la que se autoriza la suelta de faisán común en los acotados de Navarra y las zonas establecidas para ello en el Plan de Ordenación Cinegética. Estas sueltas se realizarán únicamente entre el 30 de septiembre de 2025 y el 15 de enero de 2026, conforme a la citada orden foral.
Über Fasan
Der Fasan besiedelt halboffene Kulturlandschaften und ist auf ein kleinräumiges Mosaik aus Feldfluren, Hecken, Feldgehölzen, Schilf- und Röhrichtsäumen sowie Auenrändern angewiesen. Er benötigt zugleich Deckung, offene Flächen zur Nahrungsaufnahme und Balz sowie ganzjährig verfügbares Futter. Geschlossene Waldbestände werden gemieden, deckungsreiche Strukturen entlang von Gewässern und Gräben dagegen bevorzugt. Tagsüber sucht er Nahrung am Boden, scharrt und stochert nach Sämereien, Beeren, Grünpflanzen und Insekten.
Als ausgesprochen aufmerksamer und scheuer Bodenvogel ist der Fasan ein hervorragender Läufer, fliegt jedoch eher ungern und nur kurz. Charakteristisch ist sein Schlafbaum: Zur Nachtruhe baumt er regelmäßig auf Bäume oder hohe Sträucher auf, um sich vor Bodenfeinden zu sichern. Während der Brut- und Balzzeit sind die Hähne stark revierbezogen und machen mit dem typischen, weit hörbaren Krähruf auf sich aufmerksam.
Der Fasan ist die klassische Beute der Niederwild-Treibjagd. In bewährter Tradition wird er von einer Treiberkette mit brauchbaren Stöberhunden vor die an Feldecken, Hecken oder Schneisen postierten Schützinnen und Schützen gebracht. Die Bestände sind in weiten Teilen Mitteleuropas seit Jahrzehnten rückläufig. Als Hauptursachen gelten die Intensivierung der Landwirtschaft mit dem Verlust von Hecken, Säumen und Brachen, ungünstige Witterung in der Aufzuchtzeit sowie hoher Prädationsdruck. Eine wirksame Hege setzt deshalb vor allem auf Biotopverbesserung, Anlage von Blühstreifen und Deckungsstrukturen, Prädatorenmanagement und im Winter auf bedarfsgerechte Fütterung.
Quelle & Haftungsausschluss
Alle Angaben ohne Gewähr. Schuss- und Schonzeiten stammen aus den offiziellen Quellen der Landesjagdverbände. Wenn Sie einen Fehler entdecken, schreiben Sie uns gerne an info@hunterco.de.