Jagdzeit
Schnatterente Valencianische Gemeinschaft
Die Schnatterente (Mareca strepera) ist eine mittelgrosse Schwimmente und zählt zu den Gründelenten. Sie ist etwas kleiner und schlanker als die Stockente, der Erpel zeigt im Prachtkleid ein fein gewelltes graues Gefieder, eine schwarze Schwanzpartie und einen dunkelgrauen Schnabel. Das auffälligste Bestimmungsmerkmal bei beiden Geschlechtern ist der nahezu rechteckige, weisse Flügelspiegel, der besonders im Flug deutlich sichtbar wird.
— Heute geschont
Wann darf Schnatterente in Valencianische Gemeinschaft bejagt werden?
Schusszeiten sind hervorgehoben. Geschonte Monate erscheinen als leere Reihen.
Genaue Daten
Ánade friso · Modalidad: General · Cotos de caza y zonas de caza controlada · Ánade friso
- 2025-10-12 → 2026-02-08
Para aquellos terrenos acotados y zonas de caza controlada que en su plan técnico de ordenación cinegética tengan aprobada esta modalidad. Excepto en los cotos ubicados en los humedales del sur de Alicante – El Hondo, Las Salinas de Santa Pola y El Hondo de Amorós – en que se retrasa la apertura al 1 de noviembre de 2025. El periodo será inferior si así está dispuesto en las resoluciones aprobatorias de los planes técnicos de ordenación cinegética. En el Parque Natural de la Albufera el calendario para cada coto será resuelto por el director general de Medio Natural v Animal según su plan técnico de ordenacion cinegeticas y dentro de lo establecido en las normas del Parque. Los días hábiles (y el resto de condiciones) para cada espacio cinegético serán los que se indican en su Resolución aprobatoria del plan técnico de ordenación cinegética.
Über Schnatterente
Die Schnatterente bewohnt bevorzugt flache, nährstoffreiche Stillgewässer mit gut entwickelter Unterwasservegetation und ausgedehnten Verlandungszonen. Typische Lebensräume sind Flachseen, Teiche, Altarme, ruhige Buchten grösserer Binnenseen und küstennahe Brackgewässer. Wichtig sind dichte Schilf- und Röhrichtbestände als Brut- und Deckungsräume sowie offene Wasserflächen mit reichem Pflanzenangebot, an denen die Art überwiegend gründelnd Wasserpflanzen, Samen und in geringerem Umfang Wirbellose aufnimmt.
Die Schnatterente hat sich in Mitteleuropa erst im Verlauf des 19. Jahrhunderts dauerhaft angesiedelt. Seit den 1970er Jahren ist eine deutliche und bis heute anhaltende Zunahme der Brutbestände zu beobachten. In Deutschland liegt der Brutbestand inzwischen im Bereich mehrerer tausend Paare mit Schwerpunkten im norddeutschen Tiefland und entlang der Küsten von Nord- und Ostsee, das übrige Bundesgebiet wird nur lückenhaft besiedelt. In der Schweiz ist die Art ein seltener, aber regelmässiger Brutvogel mit wenigen Brutpaaren, im Winter dagegen ein vergleichsweise häufiger Wasservogel an den grossen Binnenseen.
Für die sichere Ansprache im Feld ist neben dem weissen Spiegel beim Erpel der Kontrast zwischen grau geweltem Körper, schwarzem Hinterteil und dunkelgrauem Schnabel entscheidend. Das Weibchen ähnelt auf den ersten Blick stark dem Stockentenweibchen, lässt sich aber durch den hellen, weisslichen Bauch im Flug, den ebenfalls vorhandenen weissen Flügelspiegel sowie den schmal und gleichmässig orange gerandeten dunklen Schnabel zuverlässig unterscheiden. Schnatterenten treten ausserhalb der Brutzeit häufig in kleinen Trupps und vergesellschaftet mit anderen Schwimmenten auf.
Im jagdlichen Kontext ist die Schnatterente in Deutschland dem Federwild zugeordnet, unterliegt jedoch nicht in allen Bundesländern einer regulären Jagdzeit. Wo eine Bejagung vorgesehen ist, gelten je nach Land unterschiedliche Schon- und Jagdzeiten, in mehreren Ländern wird die Art ganzjährig geschont. Beobachtungen aus stark bejagten Gewässern zeigen, dass Schnatterenten dort als Rast- und Nahrungsgäste meiden, während jagdberuhigte Flächen regelmässig hohe Rastbestände aufweisen. Für die Hege bedeutet das vor allem den Erhalt strukturreicher Flachgewässer mit ausgedehnten Verlandungszonen und eine sorgfältige Ansprache vor dem Schuss, um Verwechslungen mit weiblichen Stockenten und anderen Gründelenten sicher auszuschliessen.
Quellen
- Schnatterente – Wikipedia
- Schnatterente (Mareca strepera) – Bayerisches Landesamt für Umwelt
- Vogelporträt: Schnatterente – NABU
- Schnatterente – Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV)
- Schnatterente (Mareca strepera) – Verbreitung, Biologie und Bestände in Deutschland
- Schnatterente (Mareca strepera L.) – Artenschutz NRW
- Schnatterente – Schweizerische Vogelwarte
- Gadwall – Wikipedia
Weitere Tierarten in Valencianische Gemeinschaft
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