Loiret

Jagdzeit

Fasan Loiret

Der Fasan (Phasianus colchicus) ist ein hühnerartiger Bodenvogel mit deutlichem Geschlechtsdimorphismus, beim Hahn auffällig metallisch glänzendes Gefieder und langer Stoß, bei der Henne ein schlichtes, braun getarntes Federkleid. Für die Jägerinnen und Jäger im deutschsprachigen Raum gilt er als klassisches Niederwild und prägende Federwildart der Feldflur.

Heute geschont

Wann darf Fasan in Loiret bejagt werden?

Schusszeiten sind hervorgehoben. Geschonte Monate erscheinen als leere Reihen.

Januar
Geschont
Februar
Geschont
März
Geschont
April
Geschont
Mai
Geschont
Juni
Geschont
Juli
Geschont
August
Geschont
September
Geschont
Oktober
Geschont
November
Geschont
Dezember
Geschont

Genaue Daten

  • toute chasse autorisée · zone 1

    • 2023-09-172024-01-31

    Chasse en temps de neige interdite. Chasse à tir au poste, soit à l'agrainée, soit à proximité d'un abreuvoir, interdite. Zone 1 : sur les territoires situés sur les communes du GIC de Bellebat, du GIC de la Cléry, des communes de Bouilly en Gâtinais et Laas, des communes du GIC de La Grise, du GIC de Beauce et Val, du GIC des Outardes (à l'exception de la commune de Châtillon-le-Roi), du GIC Val et Forêt et du GIC du Beaunois

  • toute chasse autorisée · zone 2

    • 2023-09-242024-01-31

    Chasse en temps de neige interdite. Chasse à tir au poste, soit à l'agrainée, soit à proximité d'un abreuvoir, interdite. Zone 2 : sur les territoires situés sur les communes du GIC des Vallées du nan et de la Laye

  • toute chasse autorisée · reste du département

    • 2023-09-172024-01-31

    Chasse en temps de neige interdite. Chasse à tir au poste, soit à l'agrainée, soit à proximité d'un abreuvoir, interdite.

  • toute chasse autorisée · établissements pros

    • 2023-09-172024-02-29
  • poule faisanne · 0 · zone 1 · poule faisanne

    Für das aktuelle Jahr sind keine Schusszeiten hinterlegt.

    Chasse interdite en zone 1 : Zone 1 : sur les territoires situés sur les communes du GIC de Bellebat, du GIC de la Cléry, des communes de Bouilly en Gâtinais et Laas, des communes du GIC de La Grise, du GIC de Beauce et Val, du GIC des Outardes (à l'exception de la commune de Châtillon-le-Roi), du GIC Val et Forêt et du GIC du Beaunois

  • poule faisanne · toute chasse autorisée · zone 2 · poule faisanne

    • 2023-09-242024-01-31

    Chasse en temps de neige interdite. Chasse à tir au poste, soit à l'agrainée, soit à proximité d'un abreuvoir, interdite. Zone 2 : sur les territoires situés sur les communes du GIC des Vallées du nan et de la Laye

  • poule faisanne · toute chasse autorisée · reste du département · poule faisanne

    • 2023-09-172024-01-31

    Chasse en temps de neige interdite. Chasse à tir au poste, soit à l'agrainée, soit à proximité d'un abreuvoir, interdite.

  • poule faisanne · toute chasse autorisée · établissements pros · poule faisanne

    • 2023-09-172024-02-29

Über Fasan

Der Fasan besiedelt halboffene Kulturlandschaften und ist auf ein kleinräumiges Mosaik aus Feldfluren, Hecken, Feldgehölzen, Schilf- und Röhrichtsäumen sowie Auenrändern angewiesen. Er benötigt zugleich Deckung, offene Flächen zur Nahrungsaufnahme und Balz sowie ganzjährig verfügbares Futter. Geschlossene Waldbestände werden gemieden, deckungsreiche Strukturen entlang von Gewässern und Gräben dagegen bevorzugt. Tagsüber sucht er Nahrung am Boden, scharrt und stochert nach Sämereien, Beeren, Grünpflanzen und Insekten.

Als ausgesprochen aufmerksamer und scheuer Bodenvogel ist der Fasan ein hervorragender Läufer, fliegt jedoch eher ungern und nur kurz. Charakteristisch ist sein Schlafbaum: Zur Nachtruhe baumt er regelmäßig auf Bäume oder hohe Sträucher auf, um sich vor Bodenfeinden zu sichern. Während der Brut- und Balzzeit sind die Hähne stark revierbezogen und machen mit dem typischen, weit hörbaren Krähruf auf sich aufmerksam.

Der Fasan ist die klassische Beute der Niederwild-Treibjagd. In bewährter Tradition wird er von einer Treiberkette mit brauchbaren Stöberhunden vor die an Feldecken, Hecken oder Schneisen postierten Schützinnen und Schützen gebracht. Die Bestände sind in weiten Teilen Mitteleuropas seit Jahrzehnten rückläufig. Als Hauptursachen gelten die Intensivierung der Landwirtschaft mit dem Verlust von Hecken, Säumen und Brachen, ungünstige Witterung in der Aufzuchtzeit sowie hoher Prädationsdruck. Eine wirksame Hege setzt deshalb vor allem auf Biotopverbesserung, Anlage von Blühstreifen und Deckungsstrukturen, Prädatorenmanagement und im Winter auf bedarfsgerechte Fütterung.

Weitere Tierarten in Loiret

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Quelle & Haftungsausschluss

Alle Angaben ohne Gewähr. Schuss- und Schonzeiten stammen aus den offiziellen Quellen der Landesjagdverbände. Wenn Sie einen Fehler entdecken, schreiben Sie uns gerne an info@hunterco.de.