Löffelente

Jagdzeit

canard souchet Saint-Pierre-et-Miquelon

Die Löffelente (Spatula clypeata) ist an ihrem auffallend breiten, löffelförmigen Schnabel unverwechselbar. Der Erpel im Prachtkleid trägt einen dunkelgrünen Kopf, eine weiße Brust und kastanienbraune Flanken. In Deutschland zählt die Löffelente zu den jagdbaren Arten, unterliegt jedoch einer ganzjährigen Schonzeit.

Heute geschont

Wann darf canard souchet in Saint-Pierre-et-Miquelon bejagt werden?

Schusszeiten sind hervorgehoben. Geschonte Monate erscheinen als leere Reihen.

Januar
Geschont
Februar
Geschont
März
Geschont
April
Geschont
Mai
Geschont
Juni
Geschont
Juli
Geschont
August
Geschont
September
Geschont
Oktober
Geschont
November
Geschont
Dezember
Geschont

Genaue Daten

  • toute chasse autorisée · canard souchet

    • 2023-08-262023-12-31

    Prélèvement maximal autorisé de 10 oiseaux par jour et par chasseur

  • chasse interdite · zone interdite · canard souchet

    Für das aktuelle Jahr sind keine Schusszeiten hinterlegt.

    Sur Saint-Pierre, la chasse est interdite sur les plans d'eau de l'étang Boulot, de l'étang du Milieu et ses deux marais, de l'étang du banc de galets à Ravenel et sur les terrains avoisinants délimités par la route de la Pérouse, la route de l'Anse à Ravenel prolongées jusqu'à la mer, du boulevard René de Chateaubrîand, de la route passant derrière le cimetière prolongée jusqu'à la mer. Cette zone sera matérialisée par des panneaux indicateurs. Sur Miquelon, la chasse est interdite dans la zone du Cap de Miquelon limitée par une ligne prenant naissance dans le Fond de l'Anse qui s'étend au Nord de l'Étang de la Demoiselle | celle-ci sera matérialisée par des panneaux indicateurs. La chasse est également interdite sur les terrains situés hors de l'agglomération et limités à l'ouest du bourg par une ligne prenant naissance à la limite ouest du terrain de l'aéroport, passant à la limite de la parcelle A011 enregistrée au plan cadastral, coupant la route du Cap Blanc et longeant le pied du Calvaire pour rejoindre la route menant au dépôt d'ordures.

Alle Löffelente-Unterarten in Saint-Pierre-et-Miquelon

Über Löffelente

Die Löffelente bewohnt flache, nährstoffreiche Binnengewässer, Verlandungszonen, Marsch- und Sumpfgebiete sowie offene Feuchtwiesen mit freien Wasserflächen. Sie bevorzugt schlammige, plankton- und kleintierreiche Untergründe und meidet tiefe, vegetationsarme Seen. Der namengebende Schnabel kann mehrere Zentimeter lang werden und ist an seinen Rändern mit feinen, kammartigen Lamellen besetzt, die wie ein Sieb wirken.

Mit dieser spezialisierten Filtertechnik nimmt die Löffelente Wasser samt Plankton, Kleinkrebsen, Insektenlarven und Samen auf, presst es seitlich wieder heraus und behält die Nahrungspartikel im Schnabel zurück. Häufig schwimmen die Tiere dabei mit eingetauchtem Schnabel knapp unter der Oberfläche oder kreisen in kleinen Gruppen, um Nahrung aufzuwirbeln. Diese Ernährungsweise unterscheidet die Löffelente deutlich von anderen Schwimmenten und macht sie an strukturreiche, schlammige Flachgewässer gebunden.

Die Art ist ein Mittel- bis Langstreckenzieher. Die mitteleuropäischen Brutvögel überwintern überwiegend im Mittelmeerraum, in Westeuropa und in Afrika, während Durchzügler aus weiter östlich gelegenen Brutgebieten regelmäßig durch Mitteleuropa rasten. In Deutschland steht die Löffelente als Brutvogel auf der Roten Liste und gilt als gefährdet. Sie unterliegt zwar formal dem Bundesjagdgesetz, ist aber durch die ganzjährige Schonzeit faktisch dem Jagdausschluss gleichgestellt. Lebensraumverlust durch Entwässerung, Grünlandumbruch und intensive Landwirtschaft sowie der Rückgang naturnaher Überschwemmungsflächen sind die Hauptursachen für den langfristigen Bestandsrückgang.

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Quelle & Haftungsausschluss

Alle Angaben ohne Gewähr. Schuss- und Schonzeiten stammen aus den offiziellen Quellen der Landesjagdverbände. Wenn Sie einen Fehler entdecken, schreiben Sie uns gerne an info@hunterco.de.