Isère

Temporada de caza

Waldschnepfe Isère

Die Waldschnepfe (Scolopax rusticola) ist ein taubengrosser, dämmerungs- und nachtaktiver Schnepfenvogel des Waldes mit auffallend langem, an der Spitze tastempfindlichem Schnabel und perfekter rindenfarbener Tarnzeichnung. Sie ist in Deutschland jagdbares Federwild mit einer kurzen Herbst- und Winterjagdzeit.

Hoy en veda

¿Cuándo se puede cazar Waldschnepfe en Isère?

Los períodos hábiles aparecen destacados. Los meses en veda (Schonzeit) se muestran como filas vacías.

Januar
Geschont
Februar
Geschont
März
Geschont
April
Geschont
Mai
Geschont
Juni
Geschont
Juli
Geschont
August
Geschont
September
Geschont
Oktober
Geschont
November
Geschont
Dezember
Geschont

Fechas exactas

  • toute chasse autorisée

    • 2023-09-102024-02-20· Días de la semana prohibidos: fri

    Chasse en temps de neige interdite. Chasse à la passée interdite. Dates fixées par arrêté ministériel. 30 oiseaux maximum par saison et par chasseur sur l'ensemble du territoire national 6 oiseaux par semaine et par chasseur 3 oiseaux par jour et par chasseur sur le département jusqu'au 14.01.24 1 oiseau par semaine et par chasseur du 15.01.24 au 20.02.24 (chasse autorisée tous les jours sauf le vendredi)

Sobre Waldschnepfe

Die Waldschnepfe bewohnt strukturreiche, mehrschichtige Laub- und Mischwälder mit feuchten Lichtungen, Schneisen, Bachläufen und einer weichen, humusreichen Bodenauflage. Wichtig sind ihr deckungsreiche, eher unaufgeräumte Bestände mit Fallholz, dichter Krautschicht und benachbarten Äsungsflächen, auf denen sie nachts mit dem langen Schnabel nach Regenwürmern, Insektenlarven und anderen Bodentieren stochert. Tagsüber drückt sie sich regungslos in das Laub und vertraut ganz auf ihre rost-, braun- und schwarzgesprenkelte Tarnung, die sie im Waldboden nahezu unsichtbar macht. Erst auf wenige Schritte fliegt sie laut flügelschlagend und im Zickzack auf, was sie zu einem heimlichen und schwer ansprechbaren Wildvogel macht.

Im Frühjahr zeigt die Waldschnepfe das wohl bekannteste Naturschauspiel ihrer Art, den Schnepfenstrich. In der Abend- und Morgendämmerung ziehen die Hähne mit charakteristisch tiefem Quorren und hellem Pfitzen in geradem Flug über Lichtungen und Waldränder, um balzbereite Hennen anzulocken. Diese Frühjahrsbalz wurde über Jahrhunderte hinweg jagdlich als Schnepfenstrichjagd genutzt und ist tief in der mitteleuropäischen Jagdkultur und Jagdmalerei verankert. In Deutschland ist die Frühjahrsjagd auf die Waldschnepfe seit Jahrzehnten verboten, um den Brutbestand zu schonen, die Tradition lebt in Jagdliteratur, Erzählungen und der Beobachtung des Strichs jedoch fort.

Waidgerecht bejagt wird die Waldschnepfe in Deutschland heute fast ausschliesslich im Herbst und Winter innerhalb der gesetzlichen Jagdzeit, vor allem im Rahmen klassischer Stöberjagden und beim Buschieren mit gut ausgebildetem Vorstehhund. Der Hund findet die fest in der Deckung sitzende Schnepfe, steht sie vor und bringt sie nach dem Schuss zuverlässig zur Strecke, ohne den Brut- und Lebensraum unnötig zu beunruhigen. Daneben werden Schnepfen gelegentlich auf Bewegungsjagden auf Niederwild mitbejagt. Da die Art empfindlich auf Lebensraumverlust, Entwässerung und Störung reagiert, sind ruhige Bejagung, klare Artansprache und der Schutz feuchter Mischwaldbestände wesentlicher Teil verantwortungsvoller Schnepfenjagd im DACH-Raum.

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Fuente y aviso legal

Información orientativa. Sin garantía de exactitud. Los períodos hábiles y de veda proceden de las fuentes oficiales de las federaciones regionales de caza. Si detectas un error, por favor, escríbenos un correo a info@hunterco.de.