Temporada de caza
Below high water mark England
Die Löffelente (Spatula clypeata) ist an ihrem auffallend breiten, löffelförmigen Schnabel unverwechselbar. Der Erpel im Prachtkleid trägt einen dunkelgrünen Kopf, eine weiße Brust und kastanienbraune Flanken. In Deutschland zählt die Löffelente zu den jagdbaren Arten, unterliegt jedoch einer ganzjährigen Schonzeit.
— Hoy en veda
¿Cuándo se puede cazar Below high water mark en England ?
Los períodos hábiles aparecen destacados. Los meses en veda (Schonzeit) se muestran como filas vacías.
Fechas exactas
- 2025-09-01 → 2026-02-20
- 2024-09-01 → 2025-02-20
BASC Shooting seasons
Sobre Löffelente
Die Löffelente bewohnt flache, nährstoffreiche Binnengewässer, Verlandungszonen, Marsch- und Sumpfgebiete sowie offene Feuchtwiesen mit freien Wasserflächen. Sie bevorzugt schlammige, plankton- und kleintierreiche Untergründe und meidet tiefe, vegetationsarme Seen. Der namengebende Schnabel kann mehrere Zentimeter lang werden und ist an seinen Rändern mit feinen, kammartigen Lamellen besetzt, die wie ein Sieb wirken.
Mit dieser spezialisierten Filtertechnik nimmt die Löffelente Wasser samt Plankton, Kleinkrebsen, Insektenlarven und Samen auf, presst es seitlich wieder heraus und behält die Nahrungspartikel im Schnabel zurück. Häufig schwimmen die Tiere dabei mit eingetauchtem Schnabel knapp unter der Oberfläche oder kreisen in kleinen Gruppen, um Nahrung aufzuwirbeln. Diese Ernährungsweise unterscheidet die Löffelente deutlich von anderen Schwimmenten und macht sie an strukturreiche, schlammige Flachgewässer gebunden.
Die Art ist ein Mittel- bis Langstreckenzieher. Die mitteleuropäischen Brutvögel überwintern überwiegend im Mittelmeerraum, in Westeuropa und in Afrika, während Durchzügler aus weiter östlich gelegenen Brutgebieten regelmäßig durch Mitteleuropa rasten. In Deutschland steht die Löffelente als Brutvogel auf der Roten Liste und gilt als gefährdet. Sie unterliegt zwar formal dem Bundesjagdgesetz, ist aber durch die ganzjährige Schonzeit faktisch dem Jagdausschluss gleichgestellt. Lebensraumverlust durch Entwässerung, Grünlandumbruch und intensive Landwirtschaft sowie der Rückgang naturnaher Überschwemmungsflächen sind die Hauptursachen für den langfristigen Bestandsrückgang.
Fuente y aviso legal
Información orientativa. Sin garantía de exactitud. Los períodos hábiles y de veda proceden de las fuentes oficiales de las federaciones regionales de caza. Si detectas un error, por favor, escríbenos un correo a info@hunterco.de.