Nebelkrähe

Période de chasse

Ausschließlich bei Vorlage eines Bescheids Salzburg

Die Nebelkrähe (Corvus cornix) ist durch ihr zweifarbiges Gefieder mit hellgrauem Rumpf sowie schwarzem Kopf, Hals, Flügeln und Schwanz unverwechselbar. Sie ist mit der Rabenkrähe sehr eng verwandt und wird in einigen Bundesländern nach Landesjagdrecht als jagdbare Art geführt, vor allem zur Entlastung von Bodenbrütern und Junghasen.

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Quand peut-on chasser le Ausschließlich bei Vorlage eines Bescheids en Salzburg ?

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Januar
01.01.31.01.
Februar
01.02.28.02.
März
Geschont
April
Geschont
Mai
Geschont
Juni
Geschont
Juli
Geschont
August
Geschont
September
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Oktober
Geschont
November
Geschont
Dezember
Geschont

Dates exactes

    • 2024-08-012025-02-28
    • 2025-08-012026-02-28

    Quelle: Salzburger Jägerschaft

Toutes les sous-espèces de Nebelkrähe en Salzburg

À propos du Nebelkrähe

Die Nebelkrähe bewohnt vorwiegend offene und halboffene Kulturlandschaften, Feldflur mit Hecken und Baumgruppen, Waldränder, Flussauen sowie zunehmend Parkanlagen, Friedhöfe und Siedlungsränder. In Deutschland liegt ihr Verbreitungsschwerpunkt östlich der Elbe; westlich davon wird sie von der Rabenkrähe abgelöst. Sie ist Standvogel und bleibt ganzjährig im Revier, wobei sich außerhalb der Brutzeit größere Schlafplatzgemeinschaften bilden können.

Genetisch ist die Nebelkrähe sehr nahe mit der Rabenkrähe (Corvus corone) verwandt. Untersuchungen zum Genom zeigen, dass sich beide nur in wenigen Genabschnitten unterscheiden, die im Wesentlichen die Gefiederfärbung steuern. Wo sich die Areale berühren, etwa entlang der Elbe in Deutschland, entsteht eine schmale, stabile Hybridzone, in der beide Formen und fruchtbare Mischlinge gemeinsam vorkommen. Aus diesem Grund werden Nebel- und Rabenkrähe von Teilen der Wissenschaft auch als Unterarten einer einzigen Art aufgefasst. Im Verhalten ähneln sich die beiden Formen stark: Nebelkrähen leben in lebenslanger Paarbindung, verteidigen ihr Revier während der Brutzeit, brüten einmal pro Jahr und legen meist vier bis sechs Eier in ein hoch gelegenes Astnest. Außerhalb der Brutzeit treten sie paarweise oder in Familienverbänden auf.

Als ausgeprägter Allesfresser nutzt die Nebelkrähe Insekten, Regenwürmer, kleine Wirbeltiere, Aas, Sämereien, Beeren und menschliche Abfälle. Im Frühjahr und Frühsommer nimmt sie zusätzlich Gelege und Jungvögel und kann damit Bodenbrüter sowie junges Niederwild belasten. Vor diesem Hintergrund wird sie in mehreren Bundesländern, in denen sie dem Jagdrecht unterstellt ist, im Rahmen der Niederwild-Hege bejagt, um den Prädationsdruck auf Arten wie Kiebitz, Rebhuhn oder Feldhase zu verringern. Der Deutsche Jagdverband empfiehlt als Praxis vor allem die Lockjagd aus der Krähenhütte mit Lockbildern und Mundblattern; elektronische Lockgeräte sind nicht zulässig. Verbindliche Jagdzeiten und zulässige Methoden richten sich nach dem jeweiligen Landesjagdgesetz und sollten vor jedem Ansitz geprüft werden.

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Source et avertissement

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