Hamburg

Période de chasse

Alpenschneehuhn Hamburg

Das Alpenschneehuhn (Lagopus muta) ist ein etwa 34 bis 40 Zentimeter grosses Raufusshuhn der alpinen Hochlagen. Sein Markenzeichen ist der dreifache Mauserwechsel mit nahezu schneeweissem Wintergefieder, das es zur jagdlich anspruchsvollsten Hochgebirgshuhnart macht.

Fermée aujourd'hui

Quand peut-on chasser le Alpenschneehuhn en Hamburg ?

Les périodes d'ouverture sont mises en évidence. Les mois de fermeture (Schonzeit) apparaissent comme des lignes vides.

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Dates exactes

  • Aucune période d'ouverture enregistrée pour l'année en cours.

À propos du Alpenschneehuhn

Das Alpenschneehuhn besiedelt in den DACH-Alpen die offene Alpinstufe oberhalb der Baumgrenze, typischerweise zwischen rund 1.800 und 3.000 Metern. Es bevorzugt Zwergstrauchheiden, trockene Gebirgsrasen, Moränen sowie Geröll- und Felslandschaften mit lückiger Vegetation. Als Eiszeitrelikt ist es eng an kühle, raue Hochlagen gebunden; Temperaturen über etwa 15 Grad gelten als grenzwertig. Im Sommer trägt es ein graubraun gesprenkeltes Tarnkleid, im Winter ein fast vollständig weisses Federkleid mit befiederten Läufen, das die Vögel im Schnee nahezu unsichtbar macht.

Alpenschneehühner sind ausgesprochene Standvögel und führen innerhalb ihres Reviers nur Höhenwanderungen durch. Sie leben überwiegend monogam, das Gelege umfasst meist mehrere gesprenkelte Eier, die Küken sind Nestflüchter. Die Nahrung ist rein pflanzlich und reicht von Knospen, Trieben und Beeren bis zu Blättern und Samen alpiner Pflanzen. Bei Gefahr verlassen sie sich auf ihre perfekte Tarnung und drücken sich oft so lange, bis der Mensch fast auf sie tritt. Im Winter graben sie sich in selbst angelegte Schneekammern unter der Schneedecke ein.

Jagdlich gilt das Alpenschneehuhn als klassisches Hochgebirgswild und wird in den DACH-Alpen, soweit überhaupt freigegeben, ausschliesslich über die anspruchsvolle Pirsch im Steilgelände bejagt, häufig unter Einsatz von Vorstehhunden. Die Art steht jedoch unter erheblichem Druck durch Klimawandel, schrumpfende Hochgebirgshabitate und Störungen aus Tourismus und Wintersport. Modelle prognostizieren bis zur Jahrhundertmitte deutliche Lebensraumverluste. Eine zurückhaltende, am lokalen Bestand orientierte Bejagung und ein konsequenter Verzicht auf Strecke bei schwachen Jahren sind daher gelebte Pflicht; bitte beachten Sie zudem die jeweils gültigen Schon- und Jagdzeiten Ihres Bundeslandes oder Kantons.

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Source et avertissement

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