Kanadagans

Période de chasse

bernache du Canada Marne

Die Kanadagans (Branta canadensis) ist die größte in Mitteleuropa frei lebende Gans, kenntlich an schwarzem Hals und Kopf mit weißem Kehlband. Ursprünglich aus Nordamerika, gilt sie in Deutschland als Neozoon und unterliegt dem Jagdrecht.

Fermée aujourd'hui

Quand peut-on chasser le bernache du Canada en Marne ?

Les périodes d'ouverture sont mises en évidence. Les mois de fermeture (Schonzeit) apparaissent comme des lignes vides.

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August
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September
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Oktober
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November
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Dezember
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Dates exactes

  • tir au dessus de la nappe d'eau · bernache du Canada

    • 2023-09-172024-01-31

    Dates selon arrêté ministériel Chasse en temps de neige autorisée Pour les marais non asséchés, fleuves, rivières, étangs…

Toutes les sous-espèces de Kanadagans en Marne

À propos du Kanadagans

Die Kanadagans stammt ursprünglich aus Nordamerika und wurde im 17. Jahrhundert als Ziervogel nach Europa gebracht. Sie ist deutlich größer als die heimische Graugans und damit die größte in Mitteleuropa frei lebende Gänseart. Kennzeichnend sind der schwarze Hals und Kopf mit dem weißen Kehlband, das sich seitlich bis hinter die Augen zieht, sowie der bräunliche Rücken und die helle Brust.

Als Neozoon hat sich die Kanadagans seit den 1970er Jahren in Deutschland als Brutvogel etabliert. Sie besiedelt Stehgewässer, Flussmündungen, feuchte Wiesen, Parks und Sumpfland und zeigt sich auffallend tolerant gegenüber dem Menschen. Damit erschließt sie auch städtische Gewässer und Parkanlagen mit hoher Freizeitnutzung. Außerhalb der Brutzeit weichen die Trupps häufig auf landwirtschaftliche Flächen aus und äsen dort an Gräsern, Getreide, Mais und Raps. Auf weichen, feuchten Böden kann das Rupfen und Treten zu Ertragseinbußen führen, in Parks belasten Kot auf Wegen und Liegewiesen sowie die Eutrophierung der Gewässer das Miteinander mit Erholungssuchenden. Während der Brutzeit kann das territoriale Verhalten zudem andere Wasservögel verdrängen.

In Deutschland zählt die Kanadagans zum jagdbaren Wild. In der Praxis bewährt haben sich der Ansitz an Schlafgewässern und Äsungsflächen, die Flugjagd an den Ein- und Abflugschneisen sowie die Lockjagd mit Lockbildern aus Gansattrappen und passenden Lautimitationen. Aufgrund ihres sehr guten Seh- und Hörvermögens verlangt die Bejagung Tarnung, Wind- und Lichtdisziplin sowie ein sorgfältiges Ansprechen vor dem Schuss. Reviere in unmittelbarer Nähe von Wohnbebauung, Wegen und Erholungsflächen bleiben aus Sicherheitsgründen meist unbejagt.

Autres espèces en Marne

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Source et avertissement

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